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Unsere Pressemitteilung:
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GWS Münster etabliert Beirat Groß- und Einzelhandel



Softwareentwicklung beeinflussen

Münster, 26.10.2009
Um die Weiterentwicklung der Warenwirtschaftslösung gevis noch exakter an kommende Marktentwicklungen der einzelnen Branchen anzupassen, fand bei der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH eine Erweiterung des bisherigen Beirats statt. Zukünftig wird es neben dem „Beirat Raiffeisen“ einen „Beirat Groß- und Einzelhandel“ geben. Aufgabe des neuen Gremiums, dessen 20 Vertreter aktuell 3,5 Milliarden Gesamtumsatz und 4.400 Mitarbeiter repräsentieren, ist es, bei der strategischen Softwareentwicklung, der Optimierung von Serviceprozessen oder der Kundeninformation praxisnah zu beraten. Mit der sehr engen Verzahnung von Kundenwünschen und Softwareentwicklung zeigt die GWS einmal mehr ihr außergewöhnliches und sehr erfolgreiches Geschäftsmodell. Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit in Beiräten gehören dazu auch ein spezielles Software-Nutzungsmodell auf Mietbasis sowie die Möglichkeit, Mitglied in einer GWS Förder- und Beteiligungs eG zu werden und so direkt von der Unternehmensentwicklung zu profitieren.

Laut Helmut Benefader, Geschäftsführer der GWS, hat der neue Beirat Groß- und Einzelhandel große strategische Bedeutung. Wie er in der Gründungsversammlung deutlich machte, hätten die Teilnehmer die Aufgabe und Chance, in den Sitzungen generelle Branchenerfordernisse und ihre Erwartungen vorzutragen. Gebündelt fließen diese dann in die langfristige Weiterentwicklungsplanung ein. Wie der Geschäftsführer forderte, soll neben positiven Anregungen dabei bewusst auch die kritische Reflexion von Bedeutung sein.
Benefader wörtlich: „Der branchenübergreifende Erfahrungsaustausch im Beirat Groß- und Einzelhandel wird allen Beteiligten helfen, Synergieeffekte zu erkennen und zu nutzen, Neuentwicklungen noch optimaler zu gestalten, vor allem aber kommende Geschäftsprozesse noch adäquater in der Software abzubilden.“

Hintergrund dieser Aussage ist das spezielle Softwarekonzept der Münsteraner: Im Unterschied zu anderen Anbietern, deren Software jedes Mal individuell an die Prozesse eines Kunden angepasst werden muss, sieht dieses die standardmäßige Abbildung von branchentypischen Geschäftsvorfällen aus dem Handel vor. Anders ausgedrückt heißt das: Die ERP-Lösung gevis deckt über Masken, Oberflächen und Funktionen bereits standardmäßig eine Vielzahl an Geschäftsvorfällen ab. Für einen Anwender entfällt so die gesamte Customizing-Arbeit, er kann viel schneller und mit deutlich weniger Aufwand starten, zudem ist die Akzeptanz bei den Mitarbeitern deutlich höher. Benefader: „Durch die Impulse aus dem neuen Beirat Groß- und Einzelhandel können wir nun noch gezielter typische Geschäftsvorfälle nachbilden und in gevis bereit stellen. Die Vorteile der Branchenlösung werden sich damit noch deutlich erweitern.“
Aus Sicht der Beiratsmitglieder liegt der Vorteil des neuen Gremiums wiederum in der größeren Transparenz und der aktiven Mitarbeit an der Entwicklung der Software. „Als Kunde und Anwender wissen wir, nun nicht nur aus erster Hand über die Entwicklungsarbeit Bescheid, sondern können direkt Einfluss auf die Umsetzung von notwendigen Erweiterungen nehmen und damit aktiv Prozessoptimierungen in unseren eigenen Unternehmen auslösen“, sind sich
der Vorsitzende des Beirats Groß- und Einzelhandel Ulrich Bücker (Geschäftsführer der Ebäcko eG Bäcker u. Konditoren Einkauf) und seine Stellvertreter Dr. Harald Goertz (Unternehmensentwicklung, team AG baucenter mineralöle) und Olaf Lingnau, (Geschäftsführer Blumenbecker Industriebedarf GmbH) einig.
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