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| Unsere Pressemitteilung: |
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Rechenzentrum für besseres Bankrating!
Münster, 12.11.2009
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 Rechenzentrum der GWS
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Bei der Kreditvergabe entscheiden die Banken heute anhand eines Ratings. Nach Basel II (Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht) muss jedes Unternehmen u. a. ein möglichst geringes Kreditausfallrisiko anhand zahlreicher Kriterien nachweisen. Berücksichtigung findet hier auch die IT-Ausfallsicherheit. Mittelständische Unternehmen fallen dabei oft durchs Raster. Es sei denn, sie nutzen die Vorteile eines modernen Rechenzentrums, wie z. B. das der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschaftssysteme mbH. Hier kann ein cleverer Unternehmer nicht nur beim Rating einige Plätze gut machen!
Die EDV wird immer umfangreicher und komplizierter. Egal ob Hardware oder Software – Spezialistenwissen ist gefragt. Viele mittelständische Unternehmen können dies nicht mehr leisten. Die Folge: immer häufigere und längere EDV-Ausfallzeiten. Und die sind teuer! Keine Rechnungsstellung, kein Zah-lungsverkehr, keine Lieferungen, nur eine begrenzte interne und externe Kommunikation, und das evtl. über mehrere Stunden. Ein Risiko, welches die Banken (und auch Versicherungen) schon lange ernst nehmen und daher in ihren Ratings berücksichtigen. Warum also nicht (auch) die EDV an Fachleute outsourcen? Moderne Rechenzentren haben sich heute bereits auf die Be-dürfnisse einzelner Kundengruppen spezialisiert. So auch die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH in Münster, die ein Rechenzentrum exklusiv für ihre gevis-Kunden anbietet. Das Warenwirtschaftssystem gevis ist eine standardisierte Branchenlösung für Handelsunternehmen das auf Microsoft DynamicsTM (NAV) basiert. Das Angebote des Münsteraner Rechenzentrums sind beispielhaft vielfältig: Ob housing, hosting, monitoring, die Nutzung von Archivservern oder Service- und Wartungsleistungen rund um die Uhr – der Kunde kann wählen.
Der Unternehmer bestimmt selbst
Mit housing und hosting gibt es zunächst zwei grundsätzliche Nutzungsalter-nativen. Beim housing stellt der Kunde seine eigene „mitgebrachte“ Hard- und Software einfach nur im Rechenzentrum der GWS ab. Über sichere und schnelle Leitungen kann er jederzeit online auf seine Daten zugreifen. Er behält seine Autonomie, kann aber trotzdem die kompletten Service-, und Wartungsangebote des Rechenzentrums nutzen und kommt so in den Genuss sämtlicher Sicherheitsvorteile. Beim hosting hingegen nutzt der Kunde zentral die Hard- und Software des Rechenzentrums. Er hat keine eigenen Server mehr in seinem Unternehmen und kann sämtliche Administrationsaufgaben abgeben (Userverwaltung, Einspielen von Updates, Koordination und Kontrolle von Datenübertragungen, Datensicherung etc.). Die IT-Investitionen sinken und die IT-Infrastruktur ist kontinuierlich auf einem technisch hohen Niveau.
Was die Banken für ihr Rating aber wirklich interessiert, insbesondere unter Sicherheitsaspekten, sind die vielen Service- und Wartungsleistungen. An 7 Tagen die Woche, 24 Stunden jeden Tag, steht ein Serviceteam zur Verfügung. Für den echten Katastrophenfall ist das GWS-Rechenzentrum in drei voneinander getrennte und abgeschottete Brandabschnitte aufgeteilt. Im Ersten und Zweiten befindet sich die gesamte redundante Technik. Eine komplette Kopie der vorhandenen Serverlandschaft (Hard- und Software inkl. aller Daten) ist räumlich getrennt vorhanden. Sollte also eine Serveranlage ausfallen, so kann umgehend auf die zweite identische Anlage zugegriffen werden. In den dritten Brandabschnitt ist die reine Datensicherung ausgegliedert. Weitere Sicherheitskriterien sind der separate Generator als Garant für eine kontinuierliche Stromversorgung und die leistungsfähige Backupleitung, die räumlich getrennt von der Zugriffsleitung verlegt wurde.
Vollkostenbetrachtung bringt realistisches Bild
„Alles schön und gut“, werden viele Unternehmer denken. „Doch wie genau sieht es mit den Kosten aus?“ Wer ein wirklich realistisches Bild bekommen will, der muss eine Vollkostenrechnung durchführen, da nur sie ALLE relevanten Kosten berücksichtigt:
- Hardwarekosten: Anschaffung - Energie
- Softwarekosten: Lizenzen – Updates
- Personalkosten: Allgemein - Schulung
- Raumkosten: Investitionseinsparung durch Raumgewinn
- Externe Wartungs- und Serviceleistungen
- Klimaanlage: Anschaffung, Wartung, Energiekosten
- EDV-Ausfallkosten bei 1 Std., 2 Std., 1 Tag …
- Versicherungsbeiträge: auch Versicherungen haben Risiko-Ratings
Der Trend steht fest
Unternehmen sind heute abhängig vom funktionierenden Datenaustausch mit der Außenwelt. Bestellungen, Rechnungen, Verträge, externe Datenzugriffe und vieles mehr bestimmen den unternehmerischen Alltag. Große Datenmengen und viele Nutzer erfordern modernste IT-Techniken. Ausfallzeiten sind oft vorprogrammiert. Das muss nicht sein. Rechenzentren bieten gerade für den Mittelstand eine echte Alternative. Ob es sich für ein Unternehmen unter rein finanziellen Gesichtspunkten rechnet, muss jeder für sich selbst herausfinden. Nur eins gilt dabei: RICHTIG RECHNEN und im Rating steigen.
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