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| Unsere Pressemitteilung: |
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Über ein Dutzend
GWS startet erfolgreich ins Jahr 2011
Münster, 28.02.2011
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Guter Start für die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Seit Jahresbeginn entschieden sich bereits über ein Dutzend Unternehmen aus den Bereichen Baubeschläge, Sanitär, Malerbedarf, Baustoffe sowie Raiffeisen für die vollintegrierte ERP-Lösung gevis. Zudem wurden mehrere Umstellungen und Prozess-Optimierungen erfolgreich abgeschlossen. Die internationalen Kundenerfolge unterstreichen die Bedeutung des Unternehmens sowie seiner Software gevis für Großhandelsunternehmen. Kaum eine Einkaufskooperation oder Handelsorganisation, die bei der Optimierung von Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Logistik oder E-Business die GWS nicht in Betracht zieht.
Neu im Kundenbestand der GWS ist auch die Franz Herbrügger KG, mit rund 160 Mitarbeitern einer der größten familiengeführten Baustoffgroß- und -einzelhändler in Westfalen. Das Mendener EUROBAUSTOFF- und WestfalenBaustoff-Mitglied wird bis 2012 unternehmensweit das Warenwirtschaftssystem gevis einführen. Die Franz Herbrügger KG, die in drei Baumärkten, drei Baustoffhandlungen und einem Transportbeton-Werk nach eigener Darstellung alles für Haus, Bauen und Renovierung anbietet, verspricht sich eine deutliche Beschleunigung der administrativen und operativen Abläufe.
Ein weiteres neues Kundenunternehmen der GWS ist die Firma Neuberg S.A. aus Luxembourg. Der gut 80 Mitarbeiter zählende technische Großhändler, der auch im angrenzenden französischen und belgischen sowie im deutschen Markt in den Sparten Sanitär und Heizung, Werkzeug, Rohre, Tiefbau, Stahl, Maschinen und Arbeitsschutz tätig ist, wird SANGROSS ablösen und durch gevis ersetzen. Als Mitglied in der Gesellschaft für Sanitär- u. Heizungsfachbedarf mbH & Co. KG (GSH) profitiert Neuberg S.A. durch gevis nicht nur von der zentralen Stammdatenversorgung durch den Verband GSH, sondern auch von länderspezifischen Texten auf Ver- und Einkaufsbelegen. Weil die entsprechenden Übersetzungen hinterlegt sind, erfolgt der Ausdruck vollautomatisch.
Die Umstellung von SANGROSS auf gevis hat auch die hw Hortmann + Wolf GmbH & Co. KG, Siegen, beauftragt. Beim Fachhändler für Premium Werkzeuge, Maschinen und Industriebedarf, der Mitglied im E/D/E (Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH, Wuppertal) ist, soll die komplette Inbetriebnahme noch in diesem Jahr erfolgen. Im Wettbewerb waren die führenden Software-Anbieter der Branche. Der Erfolg zeigt, dass GWS insbesondere durch die prozesstechnisch funktionale Nähe zu ihrem Verbundpartner E/D/E große Vorteile gegenüber anderen Softwareanbietern besitzt. Weitere Neukunden des Jahres 2011 sind unter anderem die Knipper Bauzentrum GmbH & Co.KG in Sörgel, ein Mitglied in BauXpert-Gruppe und die Raiffeisen Warengenossenschaft Hunte-Weser eG.
Zu den bedeutenden Umstellungen in den ersten Wochen des Jahres zählt die CONPART-Gruppe, ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen aus dem Bereich Malerbedarf, Bodenbeläge und Heimtextil. Die Stärkung des Unternehmensverbundes und die Schaffung von Synergien durch einheitliche Stammdaten waren wichtige strategische Ziele in der Entscheidungsfindung für das neue ERP-System. Zunächst galt es, fünf Mandanten – Maler-Einkauf West eG (Köln), Farben Traudt GmbH (Köln/Solingen), Gerhard Bock GmbH & Co. KG (Aachen), Farben Arndt GmbH & Co. KG (Mayen) und CMW Color Market West GmbH (Duisburg) – an insgesamt 16 Standorten mit mehr als 200 Usern zusammen zu bringen. Zu Beginn dieses Jahres konnten sämtliche Prozesse für die Unternehmensgruppe auf das Warenwirtschaftssystem gevis erfolgreich umgestellt werden.
Die derzeit überaus gute Auftragslage lässt die GWS-Unternehmensführung optimistisch ins neue Geschäftsjahr blicken: „Mit gevis verfügen die Kunden aus dem Großhandel über eine Softwarelösung, die aus der Praxis heraus für branchentypische Prozesse entwickelt wurde und die mit Hilfe verschiedener Parameter flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse der Nutzer anpassbar ist. Schon heute wissen täglich rund 14.000 Anwender diese Vorteile zu schätzen“, erklärt Geschäftsführer Helmut Benefader.
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